Mein März in Erfurt

Mein März in Erfurt

Hoppala, schon wieder ist ein Monat rum! Der März war für mich ein sehr aufregender Monat. Ich habe es zum ersten (und hoffentlich nicht letzten) Mal in meinem Leben auf die Titelseite einer Zeitung geschafft, habe tolle Veranstaltungen besucht und das sehr abwechslungsreiche Wetter in Erfurt genossen 😉

 

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Der total Kracher: Am 2. März wurde Feels like Erfurt im Allgemeinen Anzeiger vorgestellt! Der Beitrag hat mir eine Menge Aufmerksamkeit und auch einen netten Troll eingebracht, den ich an dieser Stelle freundlich grüße, falls er mitliest (und sich auch angesprochen fühlt). Die Kommentare, die er unter einigen meiner Beitrage hinterlassen hat, waren zweifelsfrei sehr ehrlich, haben mit ihrer Wortwahl aber nicht dem entsprochen, was ich auf meinem Blog repräsentieren will. Außerdem stehe ich als Seitenbetreiberin für ALLE Inhalte (also auch Kommentare) und habe keine Lust, mich deswegen rechtfertigen zu müssen.

 

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Nun, da die Tage wieder länger sind, kann ich mich endlich wieder mit der Kamara auf Bilder-Tour begeben. An einem der ersten schönen Frühlingstage ist dieses Foto von der Fachwerkhäuser-Reihe am Domplatz entstanden. Die Sonne hat dafür gesorgt, dass die Farben so richtig toll zur Geltung kommen. Ich liebe dieses Bild 🙂

 

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Pflichttermin im März? Ganz klar, das Erfurter Entenrennen! Nachdem ich im vergangenen Jahr nur „ganz knapp verloren“ haben, bin ich auch dieses Mal wieder an den Start getreten. Leider hat es auch in diesem Jahr nicht zu Ruhm und Ehre gereicht. Aber wie sagte einst ein weiser Mensch: Dabei ist alles!

 

P.S. Ich hatte mir so sehr gewünscht, meine Ente nach dem Rennen wiederzufinden. Vielleicht gibt es ja noch Hoffnungen und jemand erkennt meine Leonie Quak auf dem mittleren Bild. Ich würde mich total freuen, wenn sich der Finder findet 😀

 

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Huch… ja.. ähm… hi, das bin ich – beim Genießen der März-Sonne 🙂

 

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Dieses Bild kennt ihr vielleicht schon aus meinem letzten Blogpost, der sich mit meiner Petersberg-Liebe befasst. Ich glaube, dass ich dazu nichts weiter sagen muss 🙂 Ich liebe es einfach nur, dort oben zu sein. Es gibt einfach immer wieder Neues zu entdecken.

 

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Wenn ihr mal richtig gut, lecker und exotisch essen gehen wollt, dann empfehle ich euch hiermit offiziell und ohne dafür Geld bekommen zu haben das indonesische Restaurant Bali Ubud in der Marktstraße. Der Freund und ich waren anlässlich unseres Jahrestages im März zum zweiten Mal dort und es war erneut eine absolute Wonne. Die Gerichte schmecken so dermaßen gut, dass ich es gar nicht beschreiben habe.

Das, was ihr da auf meinem Teller seht, ist Huhn mit süßer Soja-Soße. Dazu gab es gedünsteten Reis. Der Freund hatte eine Art süßen Rindergulasch, der wohl auch verdammt lecker war. Probiert es einfach mal aus! Ich freue mich über Erfahrungsberichte.

P.S. Ach ja, da ich für diese Empfehlung nicht bezahlt werde, darf ich euch ja auch verraten, dass das Dessert mit Kokosmilch, Obst und sogenanntem „Frucht-Jelly“ (oder so ähnlich) nicht mein Fall war. Die Kellerin hatte uns allerdings auch schon vorgewarnt, dass die glibberigen Dinger merkwürdig sind…

 

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„Mir geht’s so gut, weil ich ein Mädchen bin“ – Ja, auch ich gröle auf jeder Party laut mit, wenn dieser Song läuft… einfach, weil es stimmt. Und weil ich so froh bin, ein Mädchen zu sein, habe ich es mir auch nicht entgehen lassen, den Mädchenflohmarkt im Stadtgarten zu besuchen. Dort gab es allerlei Mädelszeug – vom Stöckelschuh über das Hängerchen bis hin zum Blingbling. Fans von H&M, Orsay und Co. kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten. Mir waren die angebotenen Stücke offen gestanden häufig zu „billig“, oll oder heruntergekommen, aber bei tieferem Graben konnte auch ich ein paar Liebhaberstücke finden. Einen richtig großen Pluspunkt bekommt die Veranstaltung für die musikalische Untermalung, diese war richtig gut!

 

Das war mein März in der Kurzfassung. Was waren eure Highlights? Ich freue mich auf einen Kommentar 🙂

Fotos: © Feels like Erfurt | Jessika Fichtel

 

 

Jessi About Jessi
Jessi ist seit zwei Jahren Wahl-Erfurterin. Ihren Wohnortwechsel hat sie zum Anlass genommen, einen Blog (über die Thüringer Landeshauptstadt) zu starten. Wenn sie sich nicht gerade um ihr Baby Feels like Erfurt kümmert, arbeitet sie als freiberufliche Autorin und schreibt gerade an ihrem Erstlingsroman.

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