Diese 5 Aus­stell­ungen in Erfurt solltest du zum Jahres­wechsel gesehen haben

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Ausstellungen Erfurt
Inhaltsübersicht

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu und ihr habt zum Jahreswechsel Lust auf eine ordentliche Ladung Kunst und Kultur? Dann solltet ihr diese 5 Ausstellungen in Erfurt unbedingt besuchen! Viele der Sonderausstellungen, laufen im Januar oder Februar aus, deswegen wird es höchste Zeit noch einmal alle abzuklappern.

Fritz Winter. Durchbruch zur Farbe: Ausstellung im Angermuseum Erfurt

Fritz Winter gehört zu den wichtigsten Malerpersönlichkeiten der Westdeutschen Nachkriegsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Mit der Ausstellung „Fritz Winter. Durchbruch zur Farbe“ gibt das Angermuseum in Erfurt einen detaillierten Einblick in das Lebenswerk des Künstlers. Besucher:innen können in einem Rundgang durch die Sonderausstellung eben diesen „Durchbruch zur Farbe“ hautnah erleben. 

Ausstellungen Erfurt: Fritz Winter, Durchbruch zur Farbe

Angefangen bei seinen frühen Werken als Bauhaus-Schüler, durchlaufen Betrachter:innen der Ausstellung die Entwicklung des Künstlers vom Dunklen ins Helle, von dominierenden Schwarz- und Brauntönen zu kräftigen Blau-, Rot- und Gelbtönen. 

3 Gründe, warum du die Ausstellung Fritz Winter. Durchbruch zur Farbe besuchen solltest: 

  1. Heilmittel gegen die Wintertristesse: In der Ausstellung kann man entdecken, wie weit und vielfältig die Welt der Farbe ist. Besucher:innen von Fritz Winter. Durchbruch zur Farbe in Erfurt begeben sich auf ein wahres Farbabenteuer!
  2. Im Angermuseum hast du die Möglichkeit, die Kunstgeschichte der Nachkriegszeit in Westdeutschlands kennenzulernen. Fritz Winter ist ein wichtiger Vertreter, der übrigens im Jahr 1929 erstmals mit der Ausstellung Die jungen Bauhausmaler in Erfurt ausgestellt hat.
  3. Wer eine Künstlerpersönlichkeit kennenlernen möchte, die gegen alle Widerstände ein so fulminantes energetisches Werk entwickelt hat und sich ein bisschen Residenz auch in die heutige Zeit mitnehmen möchte, der ist in der Ausstellung im Angermuseum Erfurt genau richtig!

Gegen alle Widerstände bedeutet: Fritz Winter, geboren im Jahr 1905 und gestorben im Jahr 1976, verbrachte 10 Jahre seines Lebens als Soldat im Zweiten Weltkrieg und als Kriegsgefangener in Sibirien. Der Künstler litt unter schweren Kriegsverletzungen, wurde von den Nationalsozialisten entschädigungslos enteignet und erhielt Mal- und Ausstellungsverbot. Seine Kunst gab er jedoch trotz aller Widrigkeiten nicht auf. Von einfachen Feldskizzen auf Schreibmaschinenpapier bis hin zu großflächigen Leinwandmalereien während eines Genesungsurlaubs – Fritz Winter war ein Mensch „der alles aushält und weitermachen kann“, erzählt Direktor der Kunstmuseen Erfurt Prof. Dr. Kai Uwe Schierz.

Insider Tipps für deinen Rundgang: 

  • Vor seiner Tätigkeit als Künstler war Fritz Winter Elektriker unter Tage. In welchen Bildern erkennst du kristalline Formen, welche Objekte könnten unter der Erde sein? Du findest die Bilder am Anfang der Ausstellung. 
  • Maßgebende Werke von Fritz Winter zu Kriegszeiten waren die „Triebkräfte der Erde“ mache dich auf die Suche nach kleinen Kohle-und Bleistiftzeichnungen und suche nach Merkmalen, die auf Fritz Winters Zeit als Soldat hinweisen. 
  • Bauhäusler Paul Klee sagte einst: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ In welchen Bildern von Fritz Winter kannst du bakterielle, zellulare Formen erkennen? In diesen Werken lenkt der Künstler die Aufmerksamkeit der Betrachter:innen auf sonst nicht sichtbare Dinge wie Bakterien oder Viren. Welche Dinge können sonst nicht abgebildet werden, erhalten aber durch die Kunst ein „Gesicht“?
  • In manche Werke von Fritz Winter kann man buchstäblich eintauchen. Suche dir zwei Großformate in der Ausstellung, stell dich davor und lasse sie auf dich wirken. 
  • Der Titel der Ausstellung „Durchbruch zur Farbe“ beschreibt die Durchsetzung kräftiger, heller Farben gegenüber dunklen Farben und Rahmen. Wo kann man den Übergang vom Dunklen zur Farbe am besten erkennen? In welchen Bildern hat sich die Farbe komplett von dunklen Umrahmungen abgehoben? Kleiner Tipp: Der Schlüssel liegt in der Nachkriegszeit und im Spätwerk des Künstlers. 

Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag von 10 – 18 Uhr

Öffnungszeiten zwischen den Festtagen:

Freitag, 24.12. und 31.12., geschlossen
Samstag, 25.12., 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet
Sonntag, 26.12. bis Donnerstag, 30.12.
und ab Sonntag, 02.01.2022, geöffnet gemäß geltender Öffnungszeiten
Samstag, 01.01. 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet 

Die Ausstellung im Erfurter Angermuseum kann noch bis zum 06.02.2022 besucht werden.

Kontinent – Auf der Suche nach Europa: Ausstellung in der Kunsthalle Erfurt

Eine Liebeserklärung an Europa mit all seinen Facetten, seinen Fehlern und Stärken – das zeigt die Ausstellung Kontinent – Auf der Suche nach Europa in der Kunsthalle Erfurt. Bis zum 23.01.2022 können Besucher:innen 22 verschiedene Fotoessays der berühmten Fotograf:innen Agentur Ostkreuz besichtigen. Bildserien namhafter Fotograf:innen wie Ute und Werner Mahler, Maurice Weiss oder Harald Hauswald, zeigen Themen, die nicht nur relevant für Europa, sondern eigentlich für die ganze Menschheit haben.

3 Gründe warum du die Ausstellung Kontinent – Auf der Suche nach Europa besuchen solltest:

  1. Ein Besuch in der Ausstellung in Erfurt ist eine Begegnung mit vielfältigen, atemberaubenden Bildern von namhaften Fotograf:innen. Neben den wertvollen Botschaften der Serien, können auch Fotografie-Interessierte viel lernen und für sich mitnehmen.
  2. Besucher:innen werden mit aktuellen Themen, die Europa und das Weltgeschehen beeinflussen konfrontiert und das durch die ganz persönliche Handschrift der Fotograf:innen
  3. Die Kunsthalle ist ein Ort in dem man sich wohlfühlen, austauschen, neue Dinge entdecken und reflektieren kann. Perfekt also, für die Zeit zwischen den Jahren und für einen guten Start ins neue Jahr!

Insider Tipps für deinen Rundgang:

  • Am Anfang der Ausstellung in Erfurt findest du eine Gegenüberstellung von zwei Extremen: dem reichen Financial District in London und der ärmsten Stadt Großbritannien: Jaywick. Was lösen diese Gegensätze in dir aus?
  • Mach dich im Erdgeschoss der Ausstellung auf die Suche nach einem schwarz-weiß Bild vom Deutschen Bundestag. Das Bild zeigt den nachgebauten Bundestag in der Nähe von Moskau. Dort stellen Schüler:innen den Sturm auf den Reichstag noch regelmäßig nach. In seiner schwarz-weiß Serie: „Si jamais ils reviennent„, falls sie jemals wiederkommen“ zeigt Fotograf Maurice Weiss verschiedenste Spuren des Zweiten Weltkrieges auf der ganzen Welt.
  • Schau dir die großen Stoff-Fahnen an der Decke der Galerie an – die Fotografien von Jörg Brüggemann sind während verschiedener Demonstrationen entstanden. Mit seinen Portraits bildet der Fotograf ein komplettes Spektrum an Ideologien ab. Auf den Bildern soll man aber nicht gleich erkennen, welcher politischen Richtung sich die Portraitieren zugehörig fühlen. Stell dir die Frage: Wo urteilen wir vielleicht etwas zu vorschnell? Wann fängt Schubladendenken eigentlich an?
  • Suche nach dem Titelbild der Ausstellung. Es zeigt Menschen auf einem Schiff. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Urlauber, sondern um Einsatzkräfte der Seenotrettung von Geflüchteten. Die Bildserie von Annette Hausschild legt den Fokus auf die Hilfskräfte der Flüchtlingsbewegung.
  • Modernes Hexentum: Mache dich auf die Suche nach Johanna-Maria Fritz’s Fotoserie von der mächtigsten Hexe Rumäniens. Dort erfährst du, wie der Alltag von Hexen heutzutage aussieht.
  • Hast du dich schon mal gefragt, wie du bei einem Bewerbungsgespräch auf andere wirkst? Die Serie von Frank Schinski, stellt Menschen in eben dieser brenzligen Situation dar.
  • Von Vorurteilen und Menschlichkeit: In Skandinavien ist alles besser – denkt man sich oft. Selten wird jedoch thematisiert, dass auch in Wohlfahrtsstaaten wie Finnland nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Fotografin Stefanie Steinkopf möchte mit ihrer Serie „Virpi“ genau darauf aufmerksam machen. Sie zeigt den Alltag einer an Burnout und Depression erkrankten Finnin.

Ausstellungen Erfurt: Kontinent - Europa, Kuratorin Susanne Knorr

Ein Lieblingsbild von Kuratorin Susanne Knorr ist ein Portrait eines jungen Mannes aus Sibylle Fendts Serie: „Holzbachtal, nothing, nothing“:

Das Foto zeigt einen jungen Geflüchteten in Trainingsjacke, der mit geschlossenen Augen vor der Geflüchteten-Unterkunft sitzt und eine tiefe Falte auf der Stirn hat. Das Motiv fasst die Schwere der Fluchtbewegung zusammen.

Good to know: Auch wenn momentan keine Führungen mehr stattfinden können, gibt es einen Audioguide für die Ausstellung. Einfach Smartphone mitnehmen, QR-Code am Anfang der Ausstellung scannen und loslegen!

Für mehr Hintergrundwissen: Gibt es auch einen Podcast, welcher die verschiedenen Thematiken der Ausstellung noch einmal genauer beleuchtet und in dem die Fotograf:innen sich zu ihren Werken äußern. Große Empfehlung!

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: 11 – 18 Uhr

Donnerstag: 11 – 22 Uhr

Öffnungszeiten zwischen den Festtagen:

Freitag, 24.12. und 31.12., geschlossen
Samstag, 25.12., 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet
Sonntag, 26.12. bis Donnerstag, 30.12.
und ab Sonntag, 02.01.2022, geöffnet gemäß geltender Öffnungszeiten
Samstag, 01.01. 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet 

Wer war Johann B.? – Ausstellung im Stadtmuseum

Für alle, die jetzt mit Bach antworten wollen, erfolgt die Auflösung gleich am Anfang: Johann Bartholomäus Trommsdorff gilt als Begründer der modernen Pharmazie UND ist gebürtige Erfurter Puffbohne. Die Ausstellung in Erfurt (Stadtmuseum) stellt sich und seinen Besucher:innen die Frage: Wer war dieser bedeutende Mann, der von den meisten immer nur als Apotheker wahrgenommen wird?

Ausstellungen Erfurt: Wer war Johann B.?

3 Gründe, warum du die Ausstellung Wer war Johann B.? besuchen solltest:

  1. Die Ausstellung in Erfurt nimmt dich mit zur Entstehung des modernen Staats-und Gesundheitswesens und zeigt dir die Anfänge der Welt, wie wir sie heute kennen.
  2. Hier wird Neugierde gestillt: Denn die Ausstellung über Johann B. Trommsdorff enthält unzählige Exponate aus Privatbesitz, die so vorher noch nie zu sehen waren.
  3. In der Ausstellung erwarten dich 5 spannende Hörbeispiele. In einem der Hörbeispiele, kommt sogar Trommdorffs Enkelin als Protagonistin zu Wort und gibt geheimes Insider Wissen über ihren Großvater preis.

Insider Tipps für deinen Rundgang:

  • Johann B. Trommsdorff schrieb das erste Handbuch für Pharmazie, findest du das Original on der Ausstellung? Kleiner Hinweis: Es ist ganz in der Nähe seines Schreibtisches.
  • Augen offen halten: In der Ausstellung ist ein echter Narwalstoßzahn versteckt. Dem „Einhorn“ wurden früher heilende Fähigkeiten nachgesagt, tatsächlich waren es aber dann doch“nur“die Tollkirsche und der Stechapfel, die eine schmerzstillende Wirkung hatten.
  • In seiner Laufbahn als Professor für Chemie betreute Trommsdorff über 300 Schüler. Sein berühmtester Lehrling: der Gründer des Pharmakonzerns Merck – findest du ihn in den Chroniken?
  • Schokolade ist ja bekanntlich gut fürs Gemüt. Vielleicht einer der Gründe warum der Pharmazeut auch selbstgemachte Schokolade in seiner Apotheke am Anger verkaufte. Findest du Johann B.’s Geheimzutat heraus?
Ausstellungen Erfurt: Wer war Johann B.?

„Man sollte nur ins Gesicht schmieren, was man auch essen kann!“ Dieser Meinung war auch Johann B. und stellte deswegen auch Naturkosmetik her. Seine berühmteste Abnehmerin: Kaiserin Joséphine de Beauharnais, Gattin von niemand geringerem als Napoleon Bonaparte. Begib dich auf die Suche nach dem originalen Toilettenkasten der Kaiserin – das wohl spektakulärste Stück der Ausstellung.

Die Ausstellung – Wer war Johann B.? Trommsdorff und der Aufbruch in die Moderne kann bis zum 27.02.2022 im Stadtmuseum in Erfurt besucht werden.

Öffnungszeiten:

Montag: geschlossen
Dienstag bis Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Öffnungszeiten zwischen den Festtagen:

Freitag, 24.12. und 31.12., geschlossen
Samstag, 25.12., 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet
Sonntag, 26.12. bis Donnerstag, 30.12.
und ab Sonntag, 02.01.2022, geöffnet gemäß geltender Öffnungszeiten
Samstag, 01.01. 13:00 – 18:00 Uhr geöffnet 

Évas Apfelsuppe – Ausstellung im Erinnerungsort Topf & Söhne

Évas Apfelsuppe oder der Duft von Heimat – Eine Hommage an Éva Fahidi-Pusztai und das Leben“ ist wie der Titel schon vermuten lässt, ein etwas anderer, besonderer Zugang zum Thema Antisemitismus, Rechtsextremismus und dem Völkermord unter den Nationalsozialisten. Im Fokus der Ausstellung steht vor allem das Leben von Éva Fahidi-Pusztai nach der Befreiung aus dem KZ Buchenwald und ihr Umgang mit ihrer dramatischen Vergangenheit.

Ausstellungen Erfurt: Evas Apfelsuppe

3 Gründe warum du die Ausstellung Évas Apfelsuppe oder der Duft von Heimat besuchen solltest:

  1. Évas Geschichte und Weisheit kennenzulernen ist eine Bereicherung für deine Sicht aufs Leben. Gerade im Jahreswechsel lohnt es sich, zu reflektieren und den Fokus auf die Dinge im Leben zu lenken, die wirklich wichtig sind.
  2. Obwohl die Ausstellung sich mit einer schmerzhaften Thematik auseinandersetzt, kannst du mit einem guten Gefühl die Ausstellung verlassen. Denn die Ausstellung vermittelt vor allem eins: Hoffnung.
  3. Was du nach einem Besuch mitnimmst: Die Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten und den ganz persönlichen Auftrag, sich gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus zu stellen!

Insider Tipps für deinen Rundgang:

  • Die Ausstellung besteht aus orangefarbigen Panels in der Mitte des Raumes und dunkelroten Panels: Welche Themen und welchen Zugang zu Evas Lebensgeschichte kannst du erkennen?
  • „Es ist nie zu spät! Es ist eigentlich nie zu spät!“ Ist ein Satz, der Eva immer wieder im Leben begleitet und ihr in schwierigen Zeiten geholfen hat. So hat sie zum Beispiel mit 90 Jahren eine neue Passion für sich entdeckt. Finde heraus, welches Hobby Éva so glücklich macht!
  • Évas Apfelsuppe ist nicht nur ein beliebiges Motiv. Sie steht für die verlorene Kindheit der Protagonistin. Um sich vom Hunger im Konzentrationslager abzulenken, tauschte Éva sich mit anderen Frauen über Lieblingsrezepte aus der Heimat aus. Du bist neugierig, wie die Apfelsuppe zubereitet wird? Auf den orangefarbenen Panels findest du Hinweise!
  • Die gebündelte Portion Lebenskraft, Stärke und Inspiration bekommst du nicht nur aus den zwei Büchern, die in der Ausstellung ausliegen, es gibt auch einen Podcast , den du dir nach deinem Besuch in der Ausstellung anhören kannst.

Zum Abschluss noch ein Zitat von Éva, dass du dir mit auf den Weg nehmen kannst – vielleicht auch fürs neue Jahr:

„Ich lass mich nicht verdrießen. Ich lass mich nicht verrückt machen. Ich will so leben, dass ich Freude daran habe.“ 

Éva Fahidi-Pusztai

Die Ausstellung „Évas Apfelsuppe oder der Duft von Heimat – Eine Hommage an Éva Fahidi-Pusztai und das Leben“ kann bis zum 22.05.2022 im Erinnerungsort Topf&Söhne besucht werden.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr

Öffnungszeiten zum Jahreswechsel 2021/2022

Freitag, 24.12.2021: geschlossen
Samstag, 25.12.2021: geschlossen
Sonntag,  26.12.2021: 10 – 18 Uhr
Montag,  27.12.2021: geschlossen
Dienstag, 28.12. bis Donnerstag, 30.12.2021: 10 – 18 Uhr
Freitag, 31.12.2021: geschlossen
Samstag, 01.01.2022: geschlossen                
Sonntag, 02.01.2022: 10 – 18 Uhr
Montag,  03.01.2022: geschlossen

MinimalKonsens. Re:Defining Spaces – Ausstellung in der Galerie Waidspeicher

Die Gruppenausstellung MinimalKonsens. Re:Defining Spaces“ beherbergt bis zum 30.01.2022 in der Galerie Waidspeicher die Objekte fünf verschiedener Künstler:innen (Simon Horn,Thomas Prochnow, Annekatrin Lemke, Cornelia Theimer Gardella, Nora Keilig) deren Arbeitsweise und Disziplinen unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie alle finden Gemeinsamkeiten in den Grundprinzipien der Minimal Art. Besucher:innen der Ausstellung sind dazu eingeladen, eben jene Verbindungen in den Objekten der Künstler:innen zu finden, jenen “kleinsten gemeinsamen Nenner.” 

3 Gründe warum du die Ausstellung besuchen solltest:

  1. Du willst junge, zeitgenössische Kunst erleben? Dann bist du hier genau richtig! MinimalKonsens beherbergt vielfältige Objekte von Künstler:innen aus Erfurt, Weimar, Gera und Halle (Saale)
  2. Du begibst dich auf eine einzigartige Entdeckungstour durch die verschiedenen Facetten der Minimal Art
  3. Erlebe die Galerie Waidspeicher in einem völlig anderem Setting: Neue Stellwände wurden eingezogen und harmonieren und intervenieren in den schon vorhandenen Raum der Galerie.

Du möchtest noch mehr über die Ausstellung erfahren? Und bist auf der Suche nach Insider Tipps zur Ausstellung? Dann schau doch mal im ausführlichen Artikel über „MinimalKonsens. Re:Defining Spaces“ vorbei. Dort findest du auch die Öffnungszeiten für die Zeit zwischen den Jahren.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Dann teile ihn doch mit Freunden:

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Aktuelle Artikel

Als Mitglied unterstützen

Als Teil der fle-Gang erhältst du Zugriff auf exklusive fle-Überraschungen, Goodies, Events und unterstützt außerdem unsere Inhalte!